Mannheim-Marathon mit gemischten Ergebnissen

Viele, aber noch nicht alleZum Glück blieb das angedrohte Gewitter aus und auch der lokale Platzregen am Nachmittag in Neuostheim folgenlos. 30 Rhein-Neckar Skater fanden sich am Start ein und beeindruckten schon vorneweg als größte Gruppe. Am Ende waren viele zufrieden mit ihren guten Zeiten, aber die Ergebnisse des letzten Jahres konnten nicht ganz gehalten werden. Vor allem fehlen die Zeitmessungen von Johannes Röß und Thomas Gaisser, die beide in den Spitzengruppen fuhren und entsprechend enttäuscht sind.

Leider fehlten wegen der parallelen EM in Dion viele der großen Namen, aber schon die Siegzeit von 1:16:35 h zeigt, dass der Mannheimer Lauf bedingt durch Brücken, Kurven und Asphaltqualität eher langsam dafür aber umso anstrengender ist. Slawa Solomon war gehandicapt gebremst unterwegs und schaffte trotzdem noch in Teamarbeit mit Thomas Gaisser 1:21:04 h. Johannes Röß muss im Vorderfeld der Fitness-Fahrer zeitlich kurz dahinter liegen, Jörn Seiffert und Christoh Östringer hielten auch noch die Fahne für die RNS hoch und kamen zusammen mit 1:27:55 h ins Ziel. Eine größere Gruppe dahinter wird sich schwarz ärgern, denn sie verpasste um wenige Sekunden die magische Marke von 1:30 h. Insgesamt überwog die Zufriedenheit mit den erzielten Ergebnissen.

Einige von uns liefen auch zu Fuß und brauchten dementsprechend länger, z.B. Andy Söllner, der mit 3:34:53 h für die Marathondistanz ein gigantisches Rennen lief.

Genauere Ergebnisse mit AK-Zuordnung folgen, wenn die Listen vollständig sind.

 

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